Die Kunst der Konversation besteht nicht darin, zum rechten Zeitpunkt das Rechte zu sagen,
sondern auch darin, das Falsche im Moment der Versuchung ungesagt zu lassen. (Phillippa Carstensen)

Samstag, 12. Februar 2011

Mein KaWa zum Samstag

Was macht einen Menschen eigentlich aus? Ausmachen? Woraus ist ein Mensch gemacht?
Woyzecks: Was ist der Mensch?

Ein Mensch ist ein lebendiges Wesen aus Fleisch und Blut. Er hat ein Herz und eine Seele.
Und ich glaube das HERZ ist das wichitge am Menschen. Dann kommt die Entwicklung-Weiterentwicklung.
Wir werden zu eigenen Persönlichkeiten, mit eigenen Wertvorstellungen, Zielen, Prioritäten, Hobbies usw..

Doch ist es das, was uns ausmacht?
Sag mir was du machst und ich sag dir wer du bist?

Zufriedenheit ist ein so einfaches Wort aber danach zu leben, erscheint mir schon schwieriger.
Hier ein kleines, süßes KaWa zu meinen Assoziation zum Thema Zufriedenheit.

Sonntag, 30. Januar 2011

Trauerkerzen- wo Worte fehlen



Erst das Verschwinden und die Meldung über den Tod des kleinen Mirco- und nun der nächste Schock.
Der Zusammenstoß zweier Bahnen. Der HEX (Harz-Elbe-Express) war auf dem Weg von Magdeburg nach Halberstadt und kollidierte mit einem Güterzug, beladen mit Kalk. Die Passagiere im vorderen Teil sollen gleich tot gewesen sein durch den Aufprall mit circa 100 km. Tode und Schwerverletzte sind die Folge. Nun beginnt die Ursachensuche und auch ich frage mich: Wie kann soetwas nur passieren?
  • erster Gedanke: technisches Versagen
  • zweiter Gedanke: menschliches Versagen
  • dritter Gedanke: eine Mischung aud beidem

Egal woran es liegt, es bringt die Menschen nicht zurück.
Dennoch ist die Ursachenermittlung wichtig, damit solch eine Tragödie in Zukunft ausbleibt.
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.

Bei meinen Überlegungen stieß ich auf diverse Vorwürfe bezüglich der Privatisierung der Bahn, die sich bislang in der Hand des Bundes befindet. Dazu mehr im nächsten Blog.

Samstag, 29. Januar 2011

Basteln am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen...

...manche Tage sind zum Schreien, manche zum Lachen
Kennt ihr solche Tage, an denen einfach mal alles schiefgeht? Ich auch, zur Genüge.
Doch- was tun? Im Kummer ertrinken? Sich bei allen Freunden ausheulen? Das sind natürlich Möglichkeiten, aber nicht die besten.
Ich für meinen Teil, beginne zu basteln. Der Grund ist simpel. Nicht nur, dass ich solche Dinge liebe, NEIN,  man konzentriert sich voll und ganz auf eine Sache. Am Ende kommt noch etwas Gutes dabie heraus und die schlechten Gedanken sind wie weggeweht. 
Ich habe einmal ein tolles Zitat gelesen: Man macht sich nur dann soviele Sorgen, weil man zuviel Zeit dafür hat.
Also produktiv sein!!!
einen schicken Beutel nähen


Viel Spaß und ein Lächeln für alle:)

Montag, 24. Januar 2011

Individualität ist Normalität...müsste man meinen

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/aussortiert-und-abgesondert/
 
Soeben erhielt ich diesen Link
und las ihn voller Interesse.
Ich selber studiere an der Universität Sachsen Integrations- und Rehabilitationspädagogik auf Förderschullehramt, werde später aber an integrativen Schulen arbeiten...es sei denn die Inklusion ist bis dahin NORMALITÄT geworden.

Doch vorab- was will uns der Artikel sagen?

Von der Normalisierung, über die Selbstbestimmung zur Integration bis hin zur Inklusion vollzogen sich die verschiedenen Paradigmen. Ein Mensch mit einer Behinderung zu sein, gehört längst zur Normalität. Diesen Menschen haben sich die Selbstbestimmung selbst erkämpft, worauf die Behindertenrechtkonventionen beschlossen wurden. Das heißt, Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte, wie Menschen ohne eine Behinderung. Darunter zählt:
  • das Recht auf Leben, auf Freizügigkeit, auf Bildung, auf Arbeit und auf Zugang zu Informationen
  • das Recht auf unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft 
  • das Recht auf Achtung der Privatsphäre, der Wohnung und der Familie
  • das Recht auf Teilhabe am politischen, öffentlichen und kulturellen Leben
Eine Konvention ist eine Richtlinie aber kein Gesetz!
Soweit zur Theorie.

Der Meinung von Frau Schuppener, unserer Institutsleiterin kann ich nur zustimmen. Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung und Teilhabe.

Oft fragt man sich was Kinder ohne Behinderung von Kindern mit einer Behinderung lernen können. Sicherlich fällt unter diesen Punkt die Rücksichtnahme aber auch das jeder Mensch seine Einzigartigkeit hat, von der jeder etwas lernen kann.

Alles klagt über die Ellenbogengesellschaft, über den Leistungsdruck, die Versagensängste- doch sollen ihre Kinder integrativ beschult werden? NEIN- da werden sie ja nur gebremst. Gebremst wobei?
Jeder hat doch Stärken und Schwächen.



Bei jedem selbst beginnt Veränderung!!!

Wäre es nicht eine schöne Welt, in der man auf den anderen achtet? Wo man sich gegenseitig hilft?

Ich sage JA und inklusive Schulen sind ein Anfang.
Das heißt alle Kinder werden an Regelschulen in gemischten Klassen unterrichtet.
Damit einher geht natürlich eine besondere Vorbereitung der Lehrkräfte, die verschiedene Lehrangebote aufbereiten müssen. Eben individuell wie auch die Schüler.
Inklusive Beschulung ist allerdings nur ein Ausschnitt, der auf das gesamte Leben übertragen werden sollte.

Wir alle sind eine Gemeinschaft, also lasst uns auch so leben und lernen .
Fangt bei euch an.







Sonntag, 21. November 2010

Profane Finality

Homepage Profane Finality click here

2005 war ein gutes Jahr, denn Profane Finality erblickte das Licht der Welt.
Maik, Benno und Stephan bilden ein starkes Trio auf der Bühne als auch privat. Diese drei jungen Typen bieten den Ohren feinsten elektronischen Genuss.




Hier Tracks zum Probehören!
Sie sind zwar relative Newcomer aber keinesfalls unbekannt.So begeisterten sie  neben"Welle Erdball" und Cephalgy die Menge!








Hier klicken um teilzunehmen!!!

Um den Bekanntheitsgrad zu steigern und sich so mehr Gehör zu verschaffen, nehmen sie teil an
BATTLE OF THE BANDS 2010.

Also wählt Profane Finality,
weil der Sound es Wert ist!


Tim Burton hilft mir bei den Hausaufgaben!

Nach einer kleinen Erkundungstour durch das Leipziger Land,
Lustiges aus Leipzig
wollte ich ein wenig chillen und griff ins DVD-Regal. Was hatte ich in meiner Hand?
Charlie und die Schokoladenfabrik. Na, so ein Zufall...ausgerechnet ein Film meines Lieblingsregisseur und Autors Tim Burton;)
Das nun Beschriebene erleben wir immer und immer wieder. Wir sehen einen Film, lesen ein Buch oder bestaunen ein Stück zum ersten, zweiten, dritten oder sonst wievielten Mal UND doch, wir erlangen immer neue Einsichten. Ich verändere Literatur und Literatur verändert mich.
So auch am heutigen Tag. Denn Mister Burton weiß nichts von meiner Hausaufgabe und noch weniger weiß er, wie er mir dabei geholfen hat.
By the way...ICH HOFFE AUCH AUF DIE MITHILFE DER BLOGLESER!

Meine Hausaufgabe: Was ist typisch Deutsch?
(Wie sehen wir uns und wie sehen uns die anderen???)

Jetzt müssten uns unzählige Einfällen umwerfen und eine Flut aus Informationen herbeiströmen...ja, MÜSSTEN^^

Und dann kam er: Augustus Glupsch aus Deutschland.


Augustus Glupsch aus Deutschland
Das verbindet man also mit Deutschland?!

Ich beginne mal mit den positiven Aspekten wie der Schlachterei, die als Familienbetrieb dargestellt wird. Daraus schließe ich, dass wir nicht nur bewusst, familienorientiert und Genießer sind, sondern auch Stolz verkörpern.

Wo eine positive, da findet sich auch eine eher negative Seite. Hier fallen dem Betrachter monströse Fakten ins Auge.
Der junge Herr ist übergewichtig und wird dusselig dargestellt. Der Name Glupsch steht für sich selbst.
Als wertneutral sehe ich den Akzent an;)






Glücklicherweise ist Tim Burton kein Freund von Einseitigkeit und beschenkt uns mit diversen anderen kulturellen Schmankerln.



Was ist also typisch Englisch?

Veruca aus England
Auch hier die positiven Eigenschaften zuerst:
Veruca verfügt auf den ersten Blick über Umgangsformen der Extraklasse..wie gesagt, auf den ersten Blick. Darüber hinaus erkennt man ein gepflegtes Äußeres und Selbstsicherheit. Diese strahlt auch ihr Vater als Besitzer einer großen Fabrik aus.

Die Gegenseite: sie ist über alle Maßen verwöhnt, gar verzogen und lebt ihren Egoismus grenzenlos aus. Wie wir alle wissen, kommt ein Kind nicht so auf die Welt, es wird (v)erzogen. Der Stolz, den die Familie ausstrahlt würde ich als Arroganz bezeichnen. Die Rolle der Mutter finde ich am faszinierendsten. Sie sagt kein Wort und trinkt in Streitsituationen einen Drink. Erziehung Fehlanzeige.
Eine Bande Eichhörnchen erklärt sie zu allerletzt zu einer hohlen Nuss.






Nicht außer Acht zulassen ist natürlich, das dieser Film ein Fantasiewerk ist;) Das darf jeder für sich interpretieren.

Helft mit und schreibt mir: Was ist für euch typisch Deutsch, Englisch, Französisch etc.?
Ich danke Euch von Herzen.
Weitersagen!



Die Autorin besitzt keine Rechte an den Bildern und verwendet diese nur zur Visualisierung, nicht zu gewerblichen Zwecken.Quellen verlinkt!

Freitag, 29. Oktober 2010

Unser täglich Brot

Quelle:

Lange versteckte sich dieser Dokumentarfilm auf meinem Rechner und ich kann nicht genau sagen, warum ich ihn gerade heute angesehen habe. ( er stammt aus den Jahren 2003- 2005)
"Dokumentarfilm" d.h. es wird etwas gezeigt, dass tätsächlich passierte. So auch in diesem Fall.
Der Titel lässt nun einiges vermuten.
Was ging mir durch den Kopf?
1. Essen
2.Geld, um dieses zu bezahlen
3.Arbeit, um dieses zu verdienen
4....last but not least die Berufstypen

Nun ja, weit gefehlt waren meine Vermutungen nicht aber auch nicht zu 100% zutreffend.

Was zunächst überrascht und doch eher untypisch ist, ist die Tatsache, dass in diesem Film NICHT kommentiert wird. Der Zuschauer ist seinen Gedanken überlassen und wird nicht zusätzlich mit Interviews, Meinungen und dergleichen konfrontiert.
Der Sinn und sicherlich auch die Orientierung des Films geht dabei keinesfalls verloren. Im Gegenteil, er wird meiner Meinung nach noch ausdrucksstärker.

Den Inhalt betreffend, kann man folgende Themen extrahieren:
-->Massenproduktion
-->Mechanisierung
-->Automatisierung
-->Globalisierung

Die Folgen können wir uns nicht nur denken, nein, wir sehen sie!

Persönlich kann ich sagen, dass der Film meine Eintstellung unterstreicht.
VEGGIE oder tiergerechte Haltung und bewusster Konsum aus BIO-ANBAU.

Schaut euch den Film einfach an. Hier schon einmal der Trailer. Ich finde ihn stark.

Hohenmölsen wehrt sich gegen NPD- Bundesparteitag

Halle/Hohenmölsen (dapd-lsa).
Das Verwaltungsgericht hatte am Dienstag entschieden, dass die rechtsextreme NPD ihren für den 6. November geplanten Bundesparteitag im Bürgerhaus von Hohenmölsen im Süden von Sachsen-Anhalt ausrichten darf. Aus Sicht der Richter hat die Stadt der NPD die Versammlungsstätte zu Unrecht verweigert.
Bürgermeister Fintel sagte, egal wie die Entscheidung der obersten Verwaltungsrichter ausfallen werde, Stadt, Kirchen und alle demokratischen Kräfte wollten am 6. November mit einem Aktionstag auf der Marktplatz, der unter dem Motto 'Bunt statt Braun' stehen wird, einen Zeichen gegen Rechts setzen.

In Hohenmölsen habe ich mein Abitur gemacht und ich verbinde viele schöne BUNTE Erlebnisse mit dieser Stadt.

Es soll aber keine Gegen-Demo abgehalten werden, da sich die Bürger keineswegs auf dieses Niveau herablassen wollen. Das finde ich TOP.
ABER wir werden diesem Pack beim Passieren der Stadt sofort zeigen, was wir von Ihnen halten: wir haben keinen Platz für Hirnlosigkeit!

Also wer am 6.11.2010 Zeit hat, ziehe sich bunt an, bringe vielleicht ein PLakat mit und feiere mit uns ein buntes Fest GEGEN RECHTS!!!

Freitag, 22. Oktober 2010

Weißenfelser Impressionen

Zauberei

Was ist ein GAUKLER!!!
Und, was macht einen Gaukler aus?
Klar, in erster Linie ist ER....Warum sind das eigentlich nur Männer? Gibt es Gauklerinnen???
...weiter im Text...Unterhaltungskünstler;)
Sprechen wir mal offen:
  • oft tanzt er halbnackt vor Menschen
  • wird angehimmelt
  • und er hat seine eigene Art und Ausprägung von Charme.

Zum ersten Mal und just in diesem Jahr, erlebte ich mit tausenden von Menschen ein Event der Extraklasse.
Dieses Internationale Straßen- und Varietéfestival bot allerlei für Auge, Ohr und vorallem für die   Lachmuskeln. Von Jonglagekunst über Komik bis hin zur Erlebniskunst war alles vertreten. 
Und wer weiß- vielleicht ist der Harlequino im nächsten Jahr auch dabei?!

Nebst dem Erleben einzigartiger Vorstellungen, habe ich dort auch gearbeitet. Im Rahmen eines Praktikum beim Weißenfelser Seume-Verein, fertigten wir handgemachte Kerzen in allen Farben und Formen an. Mit fabelhaften Geschichten begeisterten wir die Gäste und brachten Kinderaugen zum Strahlen. Wer ganz mutig ist, konnte sogar seine eigene Hand in Wachs tauchen...und es fanden sich Unzählige. Abgesehen von kleinen Mit-Mach-Theatereinlagen, gab es auch etwas zum Knobeln. Dazu luden die altertümlichen Spiele herzlich ein.
Alles in Allem war dies ein eindrucksvolles Erlebnis und Gaukler sind einfach toll^^

In diesem Sinne...ABRA KADABRA:)

Samstag, 18. September 2010

Rinderwahn

Bevor ich mit meinem eigentlichen Anliegen loslege, werde ich mich outen. Ich bin seit nun mehr als einem Jahr Vegetarierin und das mit Grund. Hier in Weißenfels befindet sich ein großes Fleischwerk. Obwohl mir Fleisch wirklich geschmeckt hat, war es mir einfach zuviel hier Tag ein Tag aus Viehtransporter zu beobachten und ich stellte mich selbst vor eine Entscheidung: Fleisch essen, obwohl ich beim Anblick der Tiere leide oder mich gut fühlen und auf Fleisch verzichten?
Das Resultat kennt ihr bereits. Was genau stört mich also? Es sind Massenkonsum und Tierquälerei. Das Angebot ist zu groß. Wir fressen große Massen Fleisch in uns hinein. Es fehlt an Bewusstsein!!!
Trotzdessen habe ich mir in diesem Jahr viele Gedanken gemacht zu diesem Thema. Zum diesjährigen Sachsen-Anhalt-Tag, an dem ich ehrenamtlich teilnahm, lernte ich einen Vertreter des BUND-Freunde der Erde kennen. Diese Gruppe setzt sich für die Umwelt und den Naturschutz ein.Aus dem Gespräch mit ihm resultierten neue, positive Erkenntnisse.
Gegen Massentierhaltung- FÜR EINE ARTGERECHTE HALTUNG!!!Was ist daran nur so schwer?
Seid bewusst und lebt bewusst.

Ich kann nicht verstehen und werde auch nie tolerieren, dass Jungtiere getötet werden nur weil dieses Fleisch für Gourmets delikater ist. Geboren um zu sterben!

Leider wird dies nun auch noch im Fernsehen ausgestrahlt. Rach- die Restaurantschule- hier wird vor laufender Kamera gezeigt wie einem Kalb die Waffe an den Kopf gehalten wird. UNfassbar!

Esst Fleisch vom Ökobauern eures Vertrauens. So habt ihr Qualität und Genuss und ermöglicht Tieren ein Leben.

Dienstag, 14. September 2010

Me too- Wer will schon normal sein?

Es war mal wieder soweit und der Magdeburger Moritzhof rief auf zum Kinobesuch. Dieses Mal im Angebot "Me too- wer will schon normal sein?" 
Ein junger Mann mit dem Down Syndrom absolviert sein Studium mit Auszeichnung und begibt sich nun ins Arbeitsleben. Dort findet er nicht nur Freunde, sondern auch die Liebe.
Was soll ich sagen?
Der Zuschauer befand sich in einem faszinierenden Taumel aus freudigem Lachen und tiefem Mitgefühl bzw. Traurigkeit. Abgesehen von der tadellosen schauspielerischen Leistung, behandelte der Fim ein immens wichtiges Thema: INTEGRATION!
Doch wie definieren wir Integration? Und ist dies wirklich so wichtig? JA, das ist es. Integration bedeutet für mich, dass jeder Mensch die gleiche Chance auf ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben besitzt. Beginnend mit einer frühen Förderung, welche oft den Grundstein bildet. So berichtet der Hauptdarsteller von der Wichtigkeit der Übungen, die seine Mutter mit ihm durchführte.
Dieser Film beschäftigt sich mit Vorurteilen und beseitigt sie zugleich, zeigt Perspektiven auf und unterstützt so Betroffene im gleichen Maße wie Nichtbetroffene. 

Es nicht nachvollziehbar, dass Menschen mit Down Syndrom als nicht lernfähig galten.

In diesem Zusammenhang ist die fabelhafte Arbeit der Mitwirkenden von "Ohrenkuss" zu erwähnen. Schaut selbst...und lasst euch überraschen:)

Ich bedanke mich bei den Machern des Films für die Aufklärungsarbeit.